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Ob Slalom oder Bergrennen, ob ADAC oder NAVC . Hier seid Ihr richtig.
Im Veranstaltungskalender findet Ihr die Termine der Rennveranstaltungen, an denen Andrea und ich teilnehmen möchten.
Den Neuaufbau unseres Gruppe H Fahrzeuges, könnt Ihr im Bereich Media mitverfolgen. Dort könnt Ihr euch ein Bild davon machen, wie viel Arbeit in einem solchen Projekt steckt.
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Letzte Änderung am Sonntag, 12. September 2010 um 17:26:02 Uhr.
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12.09.2010
ADAC Bergrennen Osnabrück 21-22.08 2010 Ein Platz in den Top 10 erreicht.
Als ich vom ersten Traingslauf wieder im Fahrerlager angekommen bin, dachte ich, ich hätte das Fahren verlernt. Ich fuhr mir einen Stiefel zu Recht…. unter aller Kanone. Auch in den anderen Trainingsläufen war es nicht viel besser. Dann kam noch hinzu, dass ich beim losfahren am Start extrem viel Schlupf hatte. Lag es an den vorderen Reifen? Ich entschloss mich vor dem letzten Training neue Vorderreifen zu kaufen, aber es kam ganz anders. Auf der langen Startgeraden lag der Renner so unruhig, das ich die ganze Fahrbahn benötigte. Ein hin und her, es war schier zum verzweifeln. Nach einer Beratung, unter anderem bei Hansi Eller, kaufte ich dann keine vorderen Reifen, sondern hintere. Die hinteren Sliks, Mischung A15, sind von der Karkasse anders aufgebaut als die A50 Mischung. Durch einen Wechsel sollte der Wagen ruhiger liegen. Raus zum letzten Training. Stimmt, der Golf fuhr nun geradeaus ohne die ganze Strasse zu benötigen. Könnte das nun auch beim Slalom so funktionieren?? Diese Umrüst Aktion brachte mich zeitlich nicht weiter vor, sondern machte nur das Fahren sicherer. Sonntags fuhr ich dann auch viel konzentrierter und ich konnte eigentlich mit meiner Leistung zufrieden sein. Aber was war das? Meine gefahrenen Zeiten vom letzten Jahr konnte ich nicht mitgehen. Es war mir unerklärlich warum es mir nicht gelang schneller zu werden. Mir fehlten 5 zehntel in jedem Lauf. Da konnte ich mir den Hintern aus der Buxe fahren. Ich wurde nicht schneller. Im letzten Jahr hatte ich noch schnell neue Reifen montiert, sollte es u.a. daran liegen? Nein, ich werde nun in den letzten verbleibenden Rennen keine neuen vorderen Reifen mehr kaufen. Vielmehr werde ich mich aufs Testen konzentrieren und mich aufs nächste Jahr vorbereiten. Im letzten Wertungslauf schaffte ich es dann doch noch, die ersehnten 5 zehntel schneller zu fahren. Ich wählte in der Waldkurve eine andere Linie (danke Hansi) und war trotz zweier Fahrfehler schneller als vorher. Der nächste Einsatz wird in Klotten am NAVC Berg sein. Ich bin mal gespannt ob ich dort meine alten Fahrzeiten mitgehen kann. Denn die waren zu 100% auf volles Risiko gefahren. Hier zu den Fotos. CU enne
12.09.2010
Flugplatz Slalom Mainz – Finthen 14.08.2010
Ein siebter Platz in Mainz war nicht gerade das Traumergebnis, aber lest selbst. Nach dem Training sah alles noch ganz gut aus und ich dachte schon wir hätten alle Fahrwerksprobleme gefunden. Aber nachdem ich Andrea den Renner mit dem Kommentar,, du kannst voll bolzen,, übergeben hatte, kam sie ernüchtert wieder aus ihrem Training zurück. Der Wagen fährt sich wieder wie 2009, als würde er hinten einknicken, vermeldete sie. Mit gemischten Gefühlen ging ich dann in den ersten Wertungslauf und es stimmte. Der Golf war unfahrbar. Es war nicht möglich schnell in einen Schweizer bzw. in eine Wechselkurve einzulenken. Als ob der Wagen hinten weg bricht. Da war guter Rat teuer und so entschied ich mich, den Renner hinten auf harte Sliks umzurüsten. Bingo...... auf Anhieb war ich ca. 2,3 sec pro Runde schneller und war heilfroh nun endlich eine Lösung gefunden zu haben. Es muss wohl irgendwie an den hinteren Reifen liegen, nur was? Mit dieser nun gefahrenen Zeit und etwas mehr Vertrauen, hätte man auf den 3ten Platz fahren können. Man kann also trotz der extrem breiteren Spur noch Slalom fahren. Andrea landete nach einem Ritt in die Wiese im hinteren Feld. Es bedarf noch einiger Zeit und Rennkilometer um an alte Zeiten anzuknüpfen. Der nächste Einsatz wird in Osnabrück am Berg sein. Bis dahin. CU enne
26.07.2010 Erster Testlauf am Homburger Bergrennen bestanden. Zwar waren die gefahrenen Zeiten nicht die schnellsten, dafür hat aber der Motor den Testlauf bestanden. Im Training war mir der Achszapfen auf der Fahrerseite abgeschert. Diesen konnte ich mit der Hilfe von Mario Minichberger aber schnell wieder reparieren, sodass ich sonntags das Rennen wieder aufnehmen konnte. Ich muss sagen, dass der Renner besser gefahren ist als ich selber. Ich hatte noch zu viel zum testen und musste jeden Handgriff nochmals durchdenken. Nichts war mehr automatisch wie früher im Kopf. Jeder Schalt, Brems oder Lenkvorgang wurde zuerst durchdacht und dann erst umgesetzt. Das ist nicht die optimale Voraussetzung für schnelle Zeiten. Aber Übung macht den Meister und auch meine Zeit wird wieder kommen. Es dauert halt bis alle Kinderkrankheiten ausgemerzt sind und ich wieder voll da bin. Hier ein kleines Video zum anschauen. Der Golf am Anfang des Videos (nach ca.30 sek.) ist unserer. Feuer gefällig?
07.07.2010 Homburg wir kommen Nachdem es für den I-Berg nun doch nicht gereicht hatte, freuen wir uns auf den Homburger Berg. Erste Funktionstests waren zwar mit einigen Hindernissen gespickt, aber dafür sind sie nun mal da. Beim Testrun merkte ich gleich, dass der Umbau auf das neue Rohrlenker - Fahrwerk und die 15“ Reifen ein Volltreffer war. Der Renner fährt nun viel ruhiger gerade aus. Kein hin und her zerren mehr in der Lenkung. Über den Motor kann ich noch nicht so viel schreiben. Nur soviel, dass es gut vorwärts geht. Aber ob es die Kosten und Mühen wert war ?....... Hoffentlich hält das neue Triebwerk so lange wie das alte und geht nicht gleich hoch. Ich bin froh wenn die ganze Schrauberei nun langsam ein Ende hat und ich nicht jede Nacht bis 1 oder 2 Uhr in der Werkstatt arbeiten muss. Schauen wir mal, was uns das Homburger Bergrennen bringen wird. Mein Ziel ist ganz klar gesteckt: An einem Stück oben ankommen und das ganze nicht als letzter. Versprochen. CU enne
15.06.2010 Wettlauf gegen die Zeit Der Termin Iberg rückt unaufhaltsam näher. Die letzten Ersatzteile treffen aber erst Ende der Woche ein. Wenn dann der Motor anspringt, fehlt nur noch eine Vermessung der Achsen und die Abstimmung auf dem Motorenprüfstand der Fa. Minichberger in Niederstaufen im Allgäu. Sollte das Triebwerk danach nicht explosionsartig diese Welt verlassen haben, stehen wir schon einen Tag später (ohne auch nur einen Meter zu testen) am Heiligenstädter Iberg am Start. Es sollte jedem klar sein, dass dieses lediglich als ein Roll out zu sehen ist. Böse Zungen behaupten sogar, dass wir es nicht einmal aus eigener Kraft auf den Anhänger schaffen werden. Wir hatten weder Zeit den Wagen auf Fahrverhalten oder sonstige Funktionen zu testen. Es wäre schon ein kleines Wunder, wenn der Renner ohne Probleme in allen Läufen das Ziel sehen würde. Dennoch werden wir keinerlei Risiko eingehen und sagen im Notfall den Iberg ab. Das würde uns weitere 14 Tage bis zum Homburger Berg schenken. Aber Wunder sollen ja geschehen … ? CU enne
28.05.2010 MSC-Idarwald. NAVC Bergrennen am 05 – 06. Mai 2010 zwischen Merl und Grenderich. Die Vorbereitungen des Bergslaloms vom MSC laufen auf Hochtouren. Rennleiter Kaiser Michael hat schon unglaubliche 34 Vornennungen in der Klasse bis 2 Liter vorliegen. Das hatten wir zuletzt Ende der 80ger Jahre. Da die Streckenlänge auf 3 km verlängert wurde, zieht sie vermutlich Fahrer aus der gesamten Republik an. Auch Fahrer aus den Niederlanden und Luxemburg haben sich schon eingeschrieben. Weitere Infos unter: www.msc-idarwald.de und www.bergmeisterschaft.de enne
27.05.2010 Neues Update. Viele Probleme und lange Lieferzeiten der Motorenteile, verhindern einen pünktlichen Start in die Renn Saison 2010. Mehr unter News. enne
30.01.2010 Die neuesten ADAC und NAVC Renntermine sind nun online. Siehe Termine. Gruß enne
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News aus 2009. News aus 2008. News aus 2007.
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